Deutsche Telekom HR Factbook 2025: KI im Arbeitsalltag, digitale Tools & lebenslanges Lernen (mit Video)

Deutsche Telekom HR Factbook 2025: KI im Arbeitsalltag, digitale Tools & lebenslanges Lernen

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In vielen Unternehmen entscheidet sich Erfolg nicht nur an Produkten oder Netzabdeckung, sondern vor allem an den Menschen, die sie täglich möglich machen. Für Kundinnen und Kunden spürbar wird das dort, wo Service schneller wird, Prozesse reibungsloser laufen und Teams mit moderner Technologie besser zusammenarbeiten können. Genau darum geht es im HR Factbook 2025 von Deutsche Telekom: Wie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einem globalen Konzern handeln, lernen und digitale Lösungen aktiv mitgestalten – unter anderem mit KI.

Meta-Description: Deutsche Telekom HR Factbook 2025: 77% nutzen KI im Job, AskTea mit 370.000 Anfragen/Monat, Employee App für weniger Admin-Zeit, Growth Hub für Entwicklung & Inklusion. Das bedeutet für Kunden: effizientere Prozesse und verlässliche Unterstützung.

Illustration zur Pulse-Umfrage: 77% nutzen regelmäßig KI im Job

198.000 Mitarbeitende, 34 Länder – und ein klarer Fokus auf Veränderung

Deutsche Telekom startet historisch als nationaler Telekommunikationsanbieter in Deutschland. Heute ist das Unternehmen laut eigener Darstellung einer der erfolgreichsten digitalen Telekommunikationsmarken weltweit – mit über 198.000 Mitarbeitenden in 34 Ländern. Entscheidend: Diese Größe wäre ohne die tägliche Umsetzung durch die Belegschaft nicht denkbar.

Im HR Factbook 2025 betont Deutsche Telekom, dass die Mitarbeitenden „aktiv Veränderung gestalten“ und dabei verstärkt KI-Kompetenz in den Alltag integrieren. Für greem ist das relevant, weil solche internen Verbesserungen in der Praxis häufig direkt in Kundenerlebnisse übersetzen: kürzere Wege, bessere Auskunft, schnellere Bearbeitung und fundierte Entscheidungen im Support.

KI am Arbeitsplatz: Von der Idee zur Routine

Eines der Kernthemen des HR Factbook 2025 ist die Frage, wie KI wirklich eingesetzt wird – nicht nur als Zukunftsversprechen. Eine interne „Pulse“-Umfrage zeigt laut Video: 77% der Mitarbeitenden nutzen regelmäßig KI bei der Arbeit.

Das klingt nach einer Kennzahl – ist aber in der Praxis ein Indikator für Reife: Wenn KI im Tagesgeschäft dauerhaft genutzt wird, entstehen Routinen, Qualitätsstandards und ein messbarer Nutzen. Genau hier setzt AskTea an.

Screenshot der AskT-Unternehmenswissen-Darstellung mit Hinweis auf 370.000 Anfragen pro Monat

AskTea: Der digitale Assistent für schnelle, gut informierte Antworten

Ein konkretes Beispiel aus dem Arbeitsalltag ist AskTea, der digitale Assistent von Deutsche Telekom. Laut Darstellung erhält AskTea durchschnittlich 370.000 Anfragen pro Monat.

Besonders wichtig ist nicht nur die Menge, sondern die Grundlage der Antworten: AskTea greift auf Unternehmenswissen sowie auf weltweite Informationen zurück. Dadurch kann der Assistent Antworten schneller bereitstellen und gleichzeitig „wohl informiert“ bleiben.

Für Kundinnen und Kunden ist das indirekt relevant: Je besser Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter intern Auskünfte finden, desto schneller können sie Anfragen bearbeiten und desto konsistenter werden Antworten – etwa bei Fragen zu Produkten, Tarifen, digitalen Services oder Zuständigkeiten.

Employee App: Mehr Tempo bei administrativen Aufgaben

Deutsche Telekom stellt im HR Factbook 2025 außerdem ein „Duo“ heraus: den digitalen Assistenten und die Employee App. Diese App nimmt laut eigener Aussage viele tägliche Prozesse ab und reduziert damit den Zeitaufwand für administrative Tätigkeiten.

Ein Beispiel: Mit der App lässt sich innerhalb weniger Sekunden ein Arbeitsplatz oder ein Besprechungsraum buchen. Durchschnittlich wird die Employee App dabei von mehr als 56.000 Nutzern pro Tag verwendet.

Solche Alltagsfunktionen wirken zunächst banal, sind aber in der Summe entscheidend: Wenn interne Abläufe schneller laufen, entstehen weniger Reibungspunkte. Das hilft sowohl Teams als auch Kundendienst-Ketten, bei denen Zeit und Verlässlichkeit zählen.

Growth Hub: Lebenslanges Lernen als Teil der DNA

Ein weiterer Schwerpunkt im HR Factbook 2025: lebenslanges Lernen. Deutsche Telekom beschreibt es nicht als „ein Projekt“, sondern als festen Bestandteil der Unternehmenskultur.

Mit Growth Hub gibt es laut Darstellung eine Plattform für Entwicklung, Karriere und Lernen. Dabei geht es nicht um einen einzigen Weg, sondern um Transparenz und Orientierung: Mitarbeitende können

  • ihre persönlichen Karrierepfade erkunden,
  • über Experience Days Einblicke in andere Rollen gewinnen,
  • ihre Fähigkeiten strategisch mit KI-Tools weiterentwickeln.

Wichtig ist auch der menschliche Hebel: Das Ganze wird von Mentorinnen und Mentoren unterstützt. Deutsche Telekom nennt inzwischen fast 4.000 Kolleginnen und Kollegen, die als Mentor tätig sind, sowie rund 8.000 Experience Days, die darauf warten, entdeckt zu werden.

Illustration zu Growth Hub mit „Experience Days“ und dem Slogan „Your place to grow“

Warum Growth Hub für Kunden indirekt zählt

Wenn Mitarbeitende schneller passende Fähigkeiten aufbauen können, steigen Reaktionsfähigkeit und Qualität in den unterschiedlichsten Bereichen – von Technik über Service bis hin zu digitalen Angeboten. Für Telekom-Kundinnen und -Kunden bedeutet das: mehr Professionalität im Alltag, weniger „Wartezeit zwischen Wissen und Umsetzung“ und ein klarer Fortschritt in der Servicekette.

Gleichstellung und Inklusion: Zahlen, die Verantwortung zeigen

Neben Technologie und Lernen legt Deutsche Telekom im HR Factbook 2025 besonderen Wert auf Gleichstellung und Inklusion.

Bei den Top-Management-Rollen nennt das Unternehmen: 28,5% werden von Frauen gehalten. Das ist eine messbare Größe, die zeigt, dass Diversität in Führungspositionen aktiv adressiert wird.

Inklusion wird außerdem über eine zweite Kennzahl verdeutlicht: In Deutschland sind 7,7% der 70.751 Mitarbeitenden Kolleginnen und Kollegen mit Behinderungen – deren Fähigkeiten laut Unternehmensdarstellung Deutsche Telekom „thrive“ lassen.

Für greem ist das ein Bestandteil von Partnerschaft: Wir sehen unsere Aufgabe darin, Kundinnen und Kunden Lösungen anzubieten, die zu ihnen passen – und gleichzeitig auf ein Unternehmen zu setzen, das Verantwortung im Inneren ernst nimmt.

Infografik zum HR Factbook 2025: 7,7% der 70.751 Mitarbeitenden in Deutschland haben eine Behinderung

Erfolg bleibt Teamleistung: Wirtschaftliche Kennzahlen im Kontext

Technologie, Lernen und Fairness sind das eine. Das andere ist, ob die Strategie nachhaltig trägt. Deutsche Telekom nennt für 2025 eine globale Entwicklung: Nettoerlöse (global net revenue) von 119,1 Mrd. €. Außerdem wird die Pro-Kopf-Leistung beschrieben: Jeder Vollzeitmitarbeitende trug rechnerisch einen EBITDA AL von 222.082 € bei.

greem interpretiert solche Kennzahlen stets im Zusammenhang: Eine Organisation kann nur dann Skalierung erreichen, wenn Prozesse funktionieren und Teams langfristig leistungsfähig bleiben. Genau darauf zielt das HR Factbook 2025 ab – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als „lifeblood“ des Unternehmens.

Was das für Kundinnen und Kunden bedeutet

Auch wenn das HR Factbook 2025 eine interne Perspektive ist, lassen sich aus den genannten Punkten drei praktische Erwartungen ableiten, die Telekom-Kundinnen und -Kunden spüren können:

  • Schnellerer Support durch bessere interne Wissenswege: Digitale Assistenz wie AskTea reduziert Such- und Klärzeiten.
  • Weniger Reibung in Abläufen: Employee App und Prozessautomatisierung sparen Zeit – auch dort, wo es später im Kundenprozess ankommt.
  • Kontinuierliche Weiterentwicklung: Growth Hub sorgt dafür, dass Fähigkeiten systematisch aufgebaut werden – mit Mentor-Begleitung und KI-Unterstützung.

Gerade im Alltag – bei Tariffragen, Geräte-Themen, Serviceanliegen oder der Nutzung digitaler Telekom-Leistungen – zählt nicht nur, „dass Hilfe verfügbar ist“, sondern wie schnell und verlässlich sie bereitgestellt wird.

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